Gemeinden

Gemeinden sind für die Suchtprävention wichtig. Denn ein gutes Lebensumfeld trägt zur Verhinderung von Sucht bei. Prävention erhöht die Lebensqualität in Gemeinden und verhindert Folgekosten.

Gemeinden sind wichtig für die Verhinderung von Sucht

Wie unser Lebensumfeld gestaltet und organisiert ist, hat einen Einfluss auf unsere Gesundheit. Es ist gut belegt, dass gesellschaftliche, rechtliche und soziale Verhältnisse die Gesundheit beeinflussen – auch die Suchterkrankungen. Gemeinden können darum dazu beitragen, Sucht zu verhindern.

Suchtprävention lohnt sich

Suchterkrankungen bedeuten für die Betroffenen und ihre Angehörigen grosses persönliches Leid. Sich als Gemeinde für die Suchtprävention stark zu machen, hilft, solches Leid zu mindern. Übermässiger Suchtmittelkonsum kann das Zusammenleben in der Gemeinde stören: Lärm, Littering, No-Go-Zonen, verärgerte und verunsicherte Einwohner/innen sind Stichworte dazu. Mit präventiven Massnahmen können diese Probleme verhindert und die Lebensqualität und damit die Zufriedenheit der Bevölkerung in der Gemeinde erhöht werden. Auch finanziell lohnt sich Prävention. Studien* belegen, dass sich damit ein Vielfaches an Behandlungskosten und Kosten für Arbeitsausfälle vermeiden lassen.

*Synthesebericht des BAG: Ökonomische Evaluation von Präventionsmassnahmen in der Schweiz. 2010

Wo ist Suchtprävention in Gemeinden möglich?

Suchtprävention in der Gemeinde ist dann besonders wirkungsvoll, wenn sie langfristig geplant ist und alle Lebensbereiche berücksichtigt werden. Wichtige Handlungsfelder sind die Gestaltung des öffentlichen Raums, Polizeiarbeit, Schulen, Jugendarbeit, der Vorschulbereich, Familien, Vereine, Migrationsbereich, Spitex, Altersarbeit, Detailhandel, Gastronomie und Festwirtschaften … Kurz; alles Bereiche, auf die die Gemeindepolitik Einfluss hat.

Wer kann Suchtprävention in der Gemeinde machen?

Angesprochen sind Stadt- und Gemeindebehörden (Sicherheit, Soziales, Bildung, Gesundheit, Gesellschaft), Verwaltungen, Jugendkommissionen, Arbeitsgruppen und alle Schlüsselpersonen einer Gemeinde (aus Politik, Sozialwesen, Jugend- Familien- und Altersarbeit, Schulverwaltung, Polizei, Gastronomie/Detailhandel, Kirche, Vereinen, Spitex etc.). Die Stellen für Suchtprävention unterstützen sie mit einer Vielzahl von Angeboten – in aller Regel kostenlos.

Unsere Angebote für Gemeinden

Unsere Angebote für Gemeinden sind in der Regel kostenlos

Für Behörden und andere

Auskunft und Beratung

Von der telefonischen Kurzauskunft bis zum ständigen Einsitz in Gremien: Gerne bringen wir unser Fachwissen und unsere Erfahrung ein und unterstützen Sie. 

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Info & Austausch

Veranstaltungen

Unser Themenspektrum ist breit: Prävention in der Familie, im Alter, in Schulen, in Vereinen, Wissen über Drogen und Verhaltenssüchte, Jugendschutz… Gerne führen wir für Sie massgeschneiderte öffentliche oder private Veranstaltungen durch. Nehmen Sie unverbindlich Kontakt auf.
Group of  friends laughing out loud outdoor, sharing good and positive mood.
Alkohol und Tabak

Jugendschutz und mehr

Probleme wegen Alkohol im öffentlichen Raum? Verstösse gegen Jugendschutzgesetze? Zu viele Jugendliche, die E-Zigis rauchen? Nutzen Sie unsere Erfahrung und unser Fachwissen um nachhaltige Lösungen zu finden.
Planung & Umsetzung

Projekte

Ein Quartierbus für Alt & Jung. Rauchfreie Spielplätze. Jugendschutz an Festveranstaltungen. Testkäufe. Suchtprävention in Altersheim und Spitex. Öffentlicher Raum für alle… Nutzen Sie unsere breite Projekterfahrung oder entwickeln Sie mit uns neue, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Umsetzungen.
Hinschauen und Handeln

Früherkennung und Frühintervention

Sie wollen nicht «erst rennen, wenn’s brennt» sondern Probleme proaktiv angehen? Das gelingt mit systematischer Früherkennung und Frühintervention. Wir begleiten Gemeinden und Organisationen dabei.
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Migrationsbereich

Femmes-Tische / Männer-Tische

Femmes-Tische und Männer-Tische ist ein preisgekröntes Projekt. Von uns geschulte Moderierende leiten in ihrer jeweiligen Landessprache Gespräche zu erzieherischen und gesundheitlichen Fragen. Wir, bilden Moderator*innen aus, stellen Unterlagen bereit, unterstützen den Aufbau neuer Austauschrunden und koordinieren – in Absprache mit weiteren Organisationen – bestehende Runden. Möchten Sie mehr erfahren? Wenden Sie sich an die Suchtpräventionsstelle Ihrer Region.

Mehr über das Projekt

Infomaterial, Aufleger für Verkaufsstellen

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Schlaf- und Beruhigungsmittel

Die Rolling Stones besangen sie bereits 1965 zynisch als «Mother’s little helper». Heute weiss man viel mehr über Schlaf- und Beruhigungsmittel, insbesondere über ihr Suchtpotenzial. Das neue Heft zeigt auf, wo Risiken liegen und wie man damit umgehen kann.

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